Was uns prägt und wie wir werden wer wir sind

Was uns prägt und wie wir werden wer wir sind

 

 Merkmale Entwicklung

  • Geschieht im Laufe des Lebens (Merkmal Zeit)
  • In dieser Zeit laufen Veränderungen im Erleben und Verhalten (Merkmal der Veränderung)
  • Diese Veränderungen stehen untereinander im Zusammenhang (Merkmal der untereinander zusammenhängenden Veränderungen)
  • Diese Veränderungen sind auf ein Ziel hingerichtet (Merkmal der Zielorientierung)
  • Veränderungen treten in einer bestimmten Reihenfolge auf, die nicht umkehrbar ist (Merkmal der logischen Reihenfolge)

 

Entwicklungsbedingungen

Genetische Faktoren: Programm der Entwicklung, bei Befruchtung festgelegt – Schädigung (Alkohol, Zigaretten, Medikamente, Stress, Mangel an Nährstoffen, Umweltgifte, Schwermetalle und sonstige Schadstoffe) hemmt Entwicklungsprozesse

Umwelt (natürliche, kulturelle, ökonomische und soziale): Heute weiß man, das die Umwelt eine gesunde Entwicklung ermöglicht bzw. Entwicklungsstörungen hervorruft. Es handelt sich um Bedingungen, die unter anderem dafür sorgen, ob sich Erbanlagen eher gut oder schlecht entfalten können. Umwelteinflüsse (alle direkten und indirekten von der Befruchtung der Eizelle bis zum Tod) stellen daher den Schrittmacher für Entwicklung. Wir wählen unsere Umgebung (Freunde, Lebensraum, etc.) bewusst oder unbewusst. Im Volksmund heißt es „Du bist die Summe der 5 Menschen mit denen Du die meiste Zeit verbringst!“

Selbststeuerung: Hat große Bedeutung denn sie kann Wirkung von Umwelt und Genetik verstärken oder hemmen. Menschen setzen sich Ziele, verfolgen diese und werden selbst zum Gestalter ihrer Entwicklung und erziehen sich selbst. Unsere Entscheidungen bestimmen zum großen Teil wer wir sind.

Die Veränderungen eines Teils führen zu Veränderungen eines anderen Teils!!!

Kritische und sensible Phasen der Entwicklung

Sensible und kritische Phasen werden Zeiten genannt, in denen das Kind eine besondere Sensibilität zum Erwerb bestimmter Fähigkeiten zeigt. In diesen Phasen lernt das Kind besonders intensiv und motiviert. Zum Beispiel ist in der ersten sensiblen Phase (ca. 0-6 Jahre) der Erwerb von Bewegungsabläufen, motorischen Fähigkeiten und das Lernen und verfestigen der Sprache zu erkennen.

 kritische Phase 

meint einen bestimmten Zeitraum in der Entwicklung eines Lebewesens, in welchem bestimmte Verhaltensweisen dauerhaft festgelegt und außerhalb dieses Zeitfensters nicht mehr geändert werden können.

  • Embryonale Entwicklung (Organe, Gliedmaßen, Nervensystem)
  • Die ersten Lebensjahre stellen also eine kritische Phase für die Grundlegung der zwischenmenschlichen Bindungsfähigkeit, als Basis für den gesamten Lern- und Anpassungsprozeß dar.
  • Kritische Phase für das Erlernen der Sprache liegt in den ersten zwölf Lebensjahren

 sensible Phase

meint einen bestimmten Zeitraum in der Entwicklung, in welchem das Lebewesen, für den Erwerb von bestimmten Verhaltensweisen besonders empfänglich ist. Der Organismus ist optimal vorbereitet etwas Bestimmtes zu lernen. Außerhalb dieser Zeitfenster ist es möglich, bis zu einem gewissen Grad Versäumnisse zu beeinflussen.

  • Zeit der Reinlichkeitserziehung beeinflusst nachhaltig die Einstellung zum eigenen Körper. Je nach Verlauf können unterschiedliche Persönlichkeitsmerkmale geprägt werden
  • Das zweite und dritte Lebensjahr (Autonomiealter, im Volksmund „Trotzalter“ genannt) kann als sensible Phase für Selbständigkeit und Autonomie gelten.
  • Aus der Sicht der Psychoanalyse stellt das vierte und fünfte Lebensjahr eine sensible Phase dar, in der die Einstellung des Kindes zur Sexualität nachhaltig beeinflußt wird.
  • Zeitfenster für Entfaltung bestimmter Begabungen (Intelligenz, Lernfähigkeit, Musikalität, Ordnung, Zahlen und Buchstaben etc.

Hindernisse und ihre Folgen in der sensiblen Phase

Wenn etwas das Kind daran hindert eine bestimmte Fähigkeit zu erlernen, führt dies zu Wutausbrüchen und Frustrationen, diese werden von Erwachsenen „Launen“ genannt. Kind wird launisch bzw. frustriert weil ein Bedürfnis nicht befriedigt wurde (Erlernen von etwas Bestimmten).
Inneres des Kindes fordert etwas und setzt sich zu Wehr, das Kind wird missmutig > kann unter bestimmten Bedingungen zu seelischen Störungen führen.

Rolle des Erziehenden „Hilf mir es selbst zu tun“

  • Erziehungsperson stellt Materialien bereit
  • Bestärkt das Kind
  • Fordert auf und erklärt
  • Unterbricht es nicht im Tun (auch nicht mit Lob!)
  • Verbalisiert Gefühle des Kindes
  • Hält sich zurück und hilft geduldig, Dinge selbst zu tun
  • Gibt angemessene Entscheidungsspielräume
  • u.v.m.

Die frühe Kindheit wird als eine besonders sensible und verletzliche Phase angesehen, in der ungünstige Erfahrungen traumatisch wirken und nachwirken. Das ist damit zu erklären, dass das logische Denken und Schlussfolgern bei Kindern im Alter von 0-6 Jahren, noch nicht ausreichend entwickelt ist. Somit wandert jede Erfahrung die gemacht wird, unreflektiert in den Lernspeicher. Besonders tragisch wirken sich seelische Verletzungen in der vorsprachlichen Zeit aus, da diese auch später nicht verbalisiert werden können.

Der Organismus hat ein natürliches biologische Programm, um sich von derartigen Verletzungen und den vielen unvermeidlichen Frustration in der Entwicklung, zu entlasten. Dies geschieht vor allem, unter anderem durch weinen, zittern, schwitzen und gähnen. Weinen ist demnach ein Entlastungsmechanismus und sollte von Eltern und Lernbegleitern, entsprechend unterstützt und begleitet werden.

Hast Du Fragen und Anmerkungen? Schreibe mir gerne eine Nachricht oder in die Kommentare.

Möge die Ent-wicklung mit Dir sein 😉

Alles Liebe

Anna Beck

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8 Zeichen die Dir signalisieren, dringend auf die Bremse zu treten!

8 Zeichen die Dir signalisieren, dringend auf die Bremse zu treten!

 

Achtung, wenn Du die folgenden Signale bei Dir oder Anderen wahrnimmst. Dein Körper möchte Dir etwas sagen und Du erfährst auch was Du tun kannst, um Besserung zu erfahren.

 

1. Du bist schnell irritiert und leicht reizbar

Dinge im Außen bringen Dich leichter aus der Fassung, als sonst. Du bist ungeduldig mit Dir und anderen.

Sorge täglich für kurze Ruhepausen. Auch wenn es nur einige Minuten sind – gönn dir mindestens 5 ablenkungsfreie Minuten am Tag, in denen Du einfach nur so dasitzt und atmest.

2. Deine Motivation ist im Keller

Dinge die Dir sonst Spass machen, strengen Dich plötzlich an und Du hast Schwierigkeiten Dich für alltägliche Dinge aufzuraffen.

Sei nicht all zu streng mit Dir, wenn es mal nicht so locker flockig läuft wie sonst. Du bist keine Maschine und funktionierst nicht immer gleich. Akzeptiere diesen Zustand und mach die Dinge die Dir gut tun, das können ein Spaziergang im Wald, Sauna, eine Massage oder einfach mal nicht tun sein.

3. Du erlebst Ängste und kleine Panikttacken mehr als sonst

Ein wesentliches Resultat der emotionalen und körperlichen Erschöpfung sind wiederkehrende Ängste und manchmal auch grundlose Panikanfälle.

Mach Dir keine Sorgen und versuche einen Weg zu finden deine emotionalen Wunden zu heilen. Du kannst Dich eine Weile zurückziehen und in Ruhe herausfinden was Du gerade im Leben brauchst und wovon Du Dich vielleicht besser trennen solltest, weil es Dir nicht gut tut.

4. Du hast Schwierigkeiten einzuschlafen 

Selbst in Ruhephasen kann Dein Körper nicht abschalten, Gedanken und innere Rastlosigkeit quälen Dich. Vorsicht, das ist oft ist ein Teufelskreis der Erschöpfung!

Höchste Zeit Entspannungsübungen (z.B. Yoga, TaiChi, QuiGong usw.), Atemtechniken, Spaziergänge in der Natur, Meditation, Kunst etc. in Dein Leben zu integrieren. Manchmal hilft es auch den Wein oder das Bier am Abend für eine Zeit wegzulassen.

5. Du bist empfindest extremer als sonst

Du reagiert hochsensibel auf Geräusche und sonstige Dinge in Deinem Umfeld, die Dich sonst nicht tangiert haben. Das System ist überreizt und sehnt sich nach Ruhe. Finde Möglichkeiten mehr Ruhephasen in Deinen Alltag zu integrieren. Siehe Punkt 4!

6. Du fühlst Dich schwindelig und hast Übelkeit

Mir ist aufgefallen, dass Menschen die am Rande der extremen Erschöpfung stehen körperliche Symptome von Schwindel und Übelkeit haben. Immer wenn Menschen an mentaler Überlastung leiden, leidet der Körper mit.

Mit einer guten Ernährung (Verzicht auf Transfette, Alkohol, Zucker) vielen Vitalstoffen, kannst Du Deinen Körper in dieser anstrengen Zeit unterstützen.

7. Du könntest losheulen 

Scheinbar ohne erkennbaren Grund ist Dir oft zum weinen zumute. Es scheint als sei die Welt gegen Dich und da du gerade extrem sensibel bist, macht Dir das schwer zu schaffen. Heul drauf los und lass es raus! Weinen ist wie lachen nur anders. Weinen wirkt sich reinigend auf Körper und Seele aus.

8. Du wirkst auf andere distanziert

Du fühlst dich weder gut noch schlecht, eher abgestumpft. Wenn Du an diesem Punkt glaubst die  Hoffnung zu verlieren, sage ich Dir „Gibt nicht auf!“ Du kannst alle Aufgaben die das Leben Dir gibt meistern. Fang an Dir wieder Deine Urbedrüfnisse einzugestehen und sie wahrzunehmen. Was willst Du wirklich, wirklich wirklich? #takecareofyourselffirst

Achte auf Dich und die Signale Deines Körpers und sei gut zu Dir!

 

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Depressionen verstehen und verändern

Depressionen verstehen und verändern

Der Begriff Depression stammt vom lateinischen  deprimere „niederdrücken“ und  meint eine affektive psychische Störung. Typisch sind gedrückte Stimmung, Sinnleere, negative Gedankenschleifen und fehlende Antrieb. Häufig gehen Freude und Lustempfinden, Selbstwertgefühl  und Interesse am Leben verloren. Diese Symptome treten auch bei gesunden Menschen zeitweise auf. Bei einer Depression sind sie jedoch länger vorhanden, schwerwiegender ausgeprägt und senken deutlich die Lebensqualität.

Im normalen Sprachgebrauch wird der Begriff häufig verwendet, aus medizinischer Sicht ist es eine ernstzunehmende Angelegenheit die häufig mit pharmazeutischen Mitteln behandelt wird.

Die wichtigsten Hauptursachen liegen erstens auf kognitiver Ebene, in den Glaubenssätzen, zweitens auf der körperlichen Ebene in einem passivem Zustand und Nährstoffmangel begründet. Die Ebenen bedingen sich gegenseitig.

Kognitive Ebene: Du fühlst Dich als Opfer Deiner Umstände. Die Opferrolle ist bequem, immerhin sind die anderen (Freunde, Familie, Job, Weltgeschehen etc.) die bösen und ich kann nix daran ändern. FALSCH! Erkenne a) Du bist verantwortlich für Deine Lage! b) Analysiere Deine Lage, (was sind nervige Themen z.b. Beziehung, Übergewicht, doofer Job etc.) c) Erkenne, dass Du selbst dahin gekommen bist und im Umkehrschluss kommst Du selbst da wieder raus.

Körperliche Ebene: Hier kannst Du ebenfalls aktiv aus der Opferrolle raus, in dem Du über Deine Ernährung Einfluss nimmst und körperlich aktiv wirst.

1. Streich für eine gewisse Zeit den Industriefraß und minimiere zuckerhaltiges. „Du bist was Du isst!“

2. Beweg Dich! Ganz egal was oder wie, beweg Dich einfach, werde aktiv. Ob draussen Spazierengehen, tanzen in einer Gruppe, Verein beitreten, ist völlig wurscht.

3. Substituiere Deinen Körper mit den wesentlichen Basics: Sonnenvitamin Vitamin D3 in der ersten Woche 5o.ooo Einheiten (50 Tropfen), danach 10.000 Einheiten (10 Topfen). Angaben des Herstellers, sind Referenzwerte, die leider so gut wie keinen Effekt bringen. Hier heisst es, viel hilft viel! Besorge Dir B12 mit hoher Bioverfügbarkeit und esse täglich eine handvoll Paranüsse. Wenn Du Deine Hirnleistung verbessern willst besorg Dir zusätzlich hochwertiges und schonend kaltgepresstes Leinöl (tägl. mind. 1 EL, Leinöl ist lichtempfindlich, daher ist Dose oder dunkle Flasche wichtig.)

4. Finde Deine Ur-Motivation, Deine Leidenschaft, frage Dich: „Was will ich wirklich, wirklich, wirklich? Das kann etwas dauern bis Du die Antwort darauf findest. Hierzu gibt es genügend Strategien von erfolgreichen Bloggern z.B. https://www.benediktahlfeld.com/blog/berufliche-ur-motivation

Wer Depression und Psychosen als sinnvolles biologische Programm in seiner vollen Komplexität erfassen möchte, empfehle ich folgenden LINK in die Sichtweise der sogenannten „Neuen germanischen Medizin“, die meiner Meinung nach sehr gut validiert und fundiert ist, auch wenn sie teilweise umstritten diskutiert ist: http://www.neue-medizin.de/html/depressionen_und_psychosen.html

In diesem Sinne, fokussier Dich, bleib dran, nimm Dein Leben in die Hand und geh Deinen Weg!

 

 

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Aggressionen bei Kindern als Zeichen von Hilflosigkeit

Aggressionen bei Kindern als Zeichen von Hilflosigkeit

Aggressionen gehören zum Leben dazu und wir müssen lernen wie man mit Frust und Wut auf eine erträgliche Art und Weise umgeht.

Wir reagieren oft aus Hilflosigkeit, aggressiv und es lässt sich nicht leugnen, dass eine deutliche Zunahme von aggressivem Verhalten bei Kindern und Jugendlichen festzustellen ist. Diese Zunahme an Gewalttaten hat damit zu tun, dass immer weniger Kinder lernen, wie man mit der eigenen Wut gut umgehen kann und wie die eigentlich, dahinterliegende Hilflosigkeit überwunden werden kann.

Das soziale Umfeld ist hier der entscheidende Faktor. Leider ist es so, dass in vielen Familien die Erziehung von Fernsehen und Computerspielen übernommen wird und so wenig Zeit für das Übermitteln von Strategien zur Wutbewältigung bleibt. TV und Co. vermittelt zunehmend die Strategien, dass Gewalt ein normaler Lösungsweg ist und wer nett ist verliert.

 

Ein weiteres Problem stellt ein überhöhtes Harmoniebedürfnis der Eltern dar, indem scheinbar negative Gefühle keinen Platz haben dürfen. Aussagen und Glaubenssätze wie „nur Babys weinen“, unterdrücken auf Dauer die natürlichen Mechanismen, die zur Entlastung (weinen, wüten, zittern, schreien, schwitzen, lachen, gähnen) von unangenehmen Erlebnissen führen. Unterdrücktes Weinen und wüten, führt dann nicht zur Heilung und Lösung, sondern zu einer Anhäufung von negativen Erfahrungen die im Körper gespeichert werden.

Hinter aggressivem  Verhalten, stehen angehäufte und unterdrückte Gefühle von Wut, Frust, Hilflosigkeit, Ängsten, Trauer, die nicht zum Zeitpunkt ihrer Entstehung entlastet werden konnten.

Sollte das Kind mal nicht „brav“ sein und stattdessen wütend um sich schreien, wird schnell an „Störung“ gedacht – keine Sorge das ist in der Regel nicht der Fall, sondern eine natürliche Reaktion auf angehäufte Frustration und Hilflosigkeit.

Hilf Deinem Kind dabei, seine Wut angemessen zum Ausdruck bringen zu dürfen.

Manche  Kinder sind sehr schnell wütend, das könnte auf eine überhöhte Leistungserwartung und Druck hindeuten, andere zeigen ihre Wut subtiler und passiv, indem sie den Eltern das Leben schwer machen. Fakt ist, Aggressionen werden meistens dann gezeigt, wenn das Selbstwertgefühl beschädigt wird.          

Sollte Dein Kind längere Zeit sehr aggressives oder selbstverletzendes Verhalten zeigen, nimm Dir viel Zeit für dein Kind und unterstütze es dabei sich angemessen zu entlasten. Natürliche Entlastung und Heilung kann sehr erfolgreich über weinen erfahren werden. Hierzu schreibe ich einen ausführlichen Artikel „Warum weinen wichtig ist.“ und wie Du Dich und Dein Kind beim Heilungsprozess durch Weinen begleiten kannst.

Für den alltäglichen Umgang mit Wut und Aggressionen habe ich ein  Erste-Hilfe-Leitfaden als PDF erstellt, den Du hier gratis downloaden kannst 7 ERSTE-HILFE-Maßnahme bei aggressivem Verhalten

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